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Rubrik: Mittwochs-Kolumnen


Vom Kauderwelsch zur Mehr-Sprach-Kultur

Published: 07.02.2007 06:00
Modified: 06.02.2007 23:21
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Leonhard Kleiser

Unter dem Titel „Deutsch for sale“ konstatierte der „Spiegel“ vor kurzem (1) : „Die deutsche Sprache wird so schlampig gesprochen und geschrieben wie wohl nie zuvor. Auffälligstes Symptom der dramatischen Verlotterung ist die Mode, fast alles angelsächsisch 'aufzupeppen’.“ Man beklagt den Mischmasch namens „Denglisch“ oder „Engleutsch“, spricht von „würdeloser Anbiederei“ und einer „fast paranoiden Lust der Deutschen an der Vernachlässigung und Vergröberung des eigenen Idioms“. Und obwohl Deutsch für über 100 Millionen Europäer Muttersprache ist und damit in Europa die zahlenmässig grösste Sprachgemeinschaft darstellt (25% gegenüber je 16% für Französisch und Englisch), ist es inzwischen international, etwa bei der EU in Brüssel, in einer kläglichen Minderheitsposition – ganz anders als das Französische, das von der Regierung seit jeher energisch und unzimperlich (unter Einschluss gesetzlicher Strafandrohungen) verteidigt wird.

Der weltweite und umfassende Vormarsch des Englischen in den letzten Jahrzehnten in bald allen Lebensbereichen – effektiv eine Amerikanisierung und keine Anglisierung – ist eine Tatsache. Seine Vorteile als lingua franca für die internationale Verständigung sind offenkundig, Hintergründe und Mechanismen der Ausbreitung wohl verstanden, Folgen und Profiteure in verschiedenen Dimensionen zumindest ansatzweise bekannt (im akademischen Bereich etwa die anglozentrische Verzerrung der Universitätsranglisten).

Dass im deutschen Alltagssprachgebrauch inzwischen „der Dativ dem Genitiv sein Tod“ geworden ist, wie der einschlägige Millionenbestseller kundtut, wäre für manchen noch zu verschmerzen. Wenn aber einer nur noch die Diktion benutzt, es sei seine „disk gecrasht“, als er „das gezippte file mit den coolen pics downgeloadet“ habe, ein anderer, dass man die Studiengebühren „increasen“ sollte, wenn sich heute die kids messages smsen in einem Kauderwelschmix (wohlgemerkt nicht der reguläre Dialekt), das ich nicht mehr verstehe, und all dies dauerhaft zu Lasten der Sprachbeherrschung des Deutschen nach etablierten Standards geht, dann wird es schon bedenklich. Abschreckende Beispiele von Denglisch kennt jeder, und man könnte genüsslich eine schier endlose Liste zitieren (2) . Übrigens ist auch die hochlöbliche Professorenschaft nicht ganz frei von sprachlichen Defiziten, wenn wir dem unbestechlichen Urteil der Studentenschaft trauen dürfen (*). Der Werbeslogan einer Sprachschule, der mir kürzlich im Tram ins Auge gefallen ist: „L’Allemand, une langue étrangère“, bekommt so eine ganz neue, eigenartige Bedeutung …

Inzwischen ist aber eine „neue deutsche Welle“ mit bemerkenswerten Gegenbewegungen entstanden, u.a. der „Verein Deutsche Sprache“ VDS (2) mit vielfältigen Aktivitäten und das länderübergreifende „Netzwerk Deutsche Sprache“ (3) . Der rührige VDS hat in weniger als zehn Jahren fast 30’000 Mitglieder in über 100 Ländern angezogen. Er wirkt mit bei der Vergabe des dreiteiligen „Kulturpreis Deutsche Sprache“ und kürt den „Sprachpanscher des Jahres“. Der Genitiv-Advokat Bastian Sick hat in kürzester Zeit über zwei Millionen Exemplare seiner beiden Bücher verkauft. Die Schweizer Bundeskanzlei in Bern hat moderate und praktikable „Empfehlungen für den Umgang mit Anglizismen“ für die Bundesverwaltung formuliert (4) . Im akademischen Bereich ist mit den „Sieben Thesen zur deutschen Sprache in der Wissenschaft“ (5) der Versuch unternommen worden, dem Deutschen auch in diesem Bereich ein Existenzrecht zu sichern.

Auch an der ETH haben die neuen Zeiten ihre Spuren hinterlassen. Belege für das Vordringen von Anglizismen zu erbringen erübrigt sich (man sehe sich z.B. nur in "ETH Life" um). Auch einige unserer administrativen Einheiten haben inzwischen ihre Bezeichnung „internationalisiert“, damit ihre Funktion auch global verständlich werde. So gelangt man zu den Webseiten der Personalabteilung durch die „virtuelle Tür zu Human Resources“. Ein „CFO“ (Chief Financial Officer) sorgt dafür, dass wir unser Geld nach seinen Vorstellungen controlled und nicht etwa einfach nach gesundem Menschenverstand ausgeben. Statt ehemals einer Pressestelle (mit allerdings bedeutend weniger Aufgaben) haben wir nun „Corporate Communications“, die sich um „Account Management, Communication Disciplines“ und „Stakeholder Communications“ mit je drei Englisch betitelten Untergruppen kümmern. Das „Network for Educational Technologies“ versorgt uns mit E-Learning, Teleteaching und Videoconferencing, und „Euresearch“ bewahrt uns wohl davor, dysfunktional zu forschen. Beim „Dual Career Advice“ erklärt mir dann Kollege Jürg meine Karrierechancen, und bei „ETH-tools“ weiss man sicher, wo an der ETH der Hammer hängt.

Spass beiseite – der inzwischen überall wuchernde, unsägliche Business-Modeslang geht vielen Zeitgenossen auf den Geist. Leider ist es aber um den Gebrauch des scheinbar so geschätzten „coolen“ Englisch ebenfalls nicht immer gut bestellt. Oft liest oder hört man ein mühsames Radebrechen, irgendwo zwischen Pidgin und BSE (bad silly English) angesiedelt – certainly not the Queen’s, welches sich weltweit ohnehin in einer Minderheitsposition befindet (6) .

Andererseits sollten wir uns aber auch hüten, das Kind mit dem Bade auszuschütten. Es gibt zahlreiche Beispiele – zumal in offiziellen Texten – beneidenswert gepflegten deutschen und englischen Sprachgebrauchs an der ETH, manches in meisterhafter Prägnanz geschrieben. Auch sollte man nicht in einen rigorosen Sprachpurismus verfallen: Sprachen sind stets im Wandel und haben immer schon auch fremdsprachliche Elemente aufgenommen. Manche Anglizismen (auch französische Wendungen) sind so treffend oder schon so eingebürgert, dass sie unverzichtbar geworden sind – die genannte Kritik gilt ihren überflüssigen oder sprachentstellenden Genossen. Es ist ferner angemessen, zu unterscheiden zwischen informeller Alltagssprache und offiziellen Schriftdokumenten (einschliesslich der via Internet zugänglichen).

Warum kümmern uns solche Sprachfragen überhaupt? Sollten wir nicht einfach jeden nach eigenem Gusto reden und schreiben lassen? Wir haben doch schon zu viele Regelungen und Einschränkungen! Ist nicht die Sprachpraxis überhaupt gar nicht zu beeinflussen? Sollten wir an der ETH zwecks Internationalisierung und Vereinfachung nicht, wie schon weitgehend die Forschung, künftig auch die Lehre und Administration radikal auf Englisch umstellen?

Meine Antwort ist klar nein, und ich will die Gründe hier gar nicht alle aufzählen (siehe dazu die Debatte auf den unten genannten Webseiten). Zunächst ist es wohl unbestritten, dass man sich in der eigenen Sprache leichter kreativ mit einer Problemstellung auseinandersetzen und subtilere Diskussionen führen kann als in einer nicht perfekt beherrschten Fremdsprache. Weiterhin erscheint mir die Notwendigkeit nachweisbar, in jedem Land auch die Fachsprachen und Fachterminologien der einzelnen Disziplinen und Sachgebiete in der jeweiligen lokalen Landessprache der Bevölkerung zu pflegen, zu vermitteln und ständig fortzuentwickeln. Dies schon aus Zweckmässigkeit im Hinblick auf die nötige Vermittlung von immer komplexeren wissenschaftlichen Sachverhalten mit Auswirkungen auf Wirtschaft, Gesellschaft, Politik, demokratische Abstimmungen, Schulen usw. Es liegt nahe, hierbei den Hochschulen und anderen akademischen Institutionen eine führende Rolle zuzuschreiben und Medien, Verlage etc. und wiederum die Schulen als Multiplikatoren wirken zu lassen.

"ETH Life"-Kolumnist Leonhard Kleiser, ETH-Professor für Strömungslehre am Institut für Fluiddynamik.

Schliesslich trägt die lokale Mehrsprachigkeit in einer globalisierten Welt zu einem eigenständigen Profil bei, das uns nachhaltig vor einer gesichtslosen McWorld-Uniformität bewahrt, die etwa in der Architektur vieler Städte schon Einzug hält. Gerade die Schweiz kann hier von ihrer etablierten Dreisprachigkeit (durch Helvetismen bereicherte Muttersprache, zweite Landessprache, Englisch) profitieren (7) .

Was also wäre zu tun? Es ist hier nicht der Ort, ausgereifte Konzepte zu entwickeln, doch seien einige Vorschläge als Anregungen zum weiteren Nachdenken gemacht, die den erstrebenswerten Zielen förderlich sein könnten:

1. Etablierung eines Bewusstseins für guten Sprachgebrauch im Deutschen und Englischen an der ETH auf allen Ebenen. Formulierung entsprechender Grundsätze und Aufnahme in das ETH-Leitbild. Schulweit vorbildliche Befolgung entsprechender Empfehlungen oder Richtlinien der Schulleitung. Insbesondere Hinwirken auf eine Ächtung von überflüssigen oder sprachentstellenden Anglizismen, etwa gemäss den Empfehlungen der Bundeskanzlei (4) . (Versuchen Sie es schon mal – itsiisi!)

2. Anstoss zu einer Initiative für einen umfassenden Plan zur kontinuierlichen Weiterentwicklung, Pflege und Vermittlung der deutschsprachigen Fachterminologien der verschiedenen Disziplinen, gemeinsam mit den akademischen Institutionen und Fachverbänden der deutschsprachigen Länder (D-A-CH – Initiative). (Eine Gelegenheit für die ETH, auf einem Teilgebiet eine Führungsrolle zu übernehmen!)

3. Benutzung der englischen und der deutschen Fachsprache im Unterricht. Suche nach Lösungen, bei denen bewusst zweisprachig gehaltene Master-Kurse mit Lehrveranstaltungen auf Deutsch und Englisch eingeführt oder beibehalten werden können. Die deutschsprachigen Anteile sollten möglichst auch von den Studierenden nichtdeutscher Muttersprache absolviert werden (8) . Vielleicht kann dabei die Methode der Interkomprehension hilfreich sein (9) .

4. Folgerichtig Sprachprüfungen entsprechender Niveaus in Deutsch und Englisch (oder entsprechende Nachweise), wo diese nicht Muttersprache sind, als Voraussetzung für die Zulassung zu zweisprachigen Master-Studiengängen. Nachweis sehr guter Englischkenntnisse in Wort und Schrift für die Zulassung zum Doktorat.

5. Ein quantitativ und qualitativ angepasstes Angebot für Sprachunterricht (primär in Englisch) begleitend zum Bachelor-Studium zur Vorbereitung auf die genannten Prüfungen. Begleitend dazu eine Reduktion der übrigen Unterrichtstunden.

6. Einrichtung eines jährlich vergebenen Preises („Goldene Feder“) für die sprachlich am besten gelungene unter den fachlich ausgezeichneten (etwa den für eine Medaille nominierten) Doktorarbeiten jedes Departements. Da nach den Ausführungsbestimmungen zur Doktoratsverordnung ohnehin „bei der Beurteilung der Doktorarbeit neben der wissenschaftlichen auch die sprachliche Qualität beurteilt“ wird, sollte das kaum zusätzlichen Aufwand verursachen.

7. Eine noch weit grössere Breitenwirkung könnte mit einer (weniger formell gestalteten) Auszeichnung sprachlich gut gelungener Master-Arbeiten auf der Ebene der Professuren oder ggf. Institute erzielt werden. Der Zusatzaufwand für die Bewertung sollte ebenfalls nicht sehr ins Gewicht fallen.

Als mitverantwortliche Träger, ja Leuchttürme der Kultur eines Landes können sich die Hochschulen – auch Technische Hochschulen –- nicht auf eine rein funktionale Ausbildung zur Abdeckung ökonomischer Notwendigkeiten beschränken; sie müssen wie andere Schulen ihren Beitrag zu Bildung und Erziehung leisten. Die Sprachkultur sollte dazugehören – erst recht dann, wenn darüber hinaus Adolf Muschgs Diagnose zutrifft: „Dass Sprache mehr sein könnte als die Verpackung einer 'message’, nämlich die Sache selbst, um deren Nuancierung es zwischen Menschen geht, ist eine verlorene Wahrheit, und sie wird nicht von vielen vermisst.“ (10)

Jedenfalls scheint mir klar, dass eine Einstellung „jeder gerade so, wie ihm der Schnabel gewachsen ist“ unserer gesellschaftlichen und kulturellen Verantwortung nicht gerecht wird, ebenso wenig wie die einfache Devise „Alles auf Englisch“ – ganz abgesehen von der Frage der Verfassungsmässigkeit und vieler praktischer Probleme und Fragwürdigkeiten. Was wir heute an unseren Hohen Schulen tun, tolerieren oder versäumen, setzt Standards, wirkt unmittelbar durch die ausgebildeten Absolventen und die produzierten schriftlichen Dokumente, und mittelbar über eine Kette bis hinein in die Parlamentsdebatten, Fernsehrunden, Zeitungsredaktionen, Amtsstuben, Industriefirmen, Schulzimmer, Handwerksbetriebe und schliesslich an jeden Familientisch. Wofür immer wir uns entscheiden: Es wird für sehr lange Zeit bleibende Spuren in unserer Kultur und Gesellschaft hinterlassen.


Zum Autor

„Mich fasziniert, dass es in meinem Forschungsgebiet möglich ist, ein scheinbar regelloses chaotisches Geschehen – nämlich die fast überall vorkommende Turbulenz – für praktische Anwendungen beherrschbar zu machen; und dies mit zunehmendem Erfolg“, sagt Leonhard Kleiser, seit 1994 Professor für Strömungslehre am ETH-Institut für Fluiddynamik. Sei es bei der Strömung um Autos oder Flugzeuge, durch Turbinen oder Pipelines, bei Prozessen in der Erdatmosphäre, im Erdinnern oder im Weltall: Viele Ingenieure und Wissenschaftler müssten sich irgendwann mit Turbulenz auseinander setzen, sagt Kleiser. Zur Klärung der Grundlagen arbeitet sein Team einerseits mit enorm aufwendigen Computersimulationen, andererseits entwickelt es neue Modellkonzepte für künftige praktische Strömungsberechnungen.

„Unsere Grundlagenarbeit hat in Bezug auf die industrielle Anwendung einen Vorlauf von fünf bis zehn Jahren“, sagt Kleiser. Gleichwohl geht es hier auch um Probleme, die heute schon unter den Nägeln brennen. Die Gruppe untersucht derzeit beispielsweise intensiv, wie Strömungslärm beim Start von Düsenjets entsteht und sich ausbreitet.


References:
(*) Auf die bei den Unterrichtsevaluationen des abgelaufenen Semester erstmals gestellte Rektor-Frage, wie „der Dozent die Unterrichtssprache beherrscht (Aussprache, Grammatik, Wortschatz)“, erteilten die Studierenden für meine auf Englisch gehaltene Master-Vorlesung fast alle die Noten 4 oder 5 (Skala: 1=schlecht, 5=sehr gut), während in meiner auf Deutsch gehaltenen grossen Bachelor-Grundvorlesung immerhin über 18% die Ansicht kundtaten, die Sprachbeherrschung des Dozenten sei nur unbefriedigend (=3) oder gar ungenügend (=2) (Ähnlich: www.ethlife.ethz.ch/articles/kolumne/kolurschwarzb5.html ). Erst jetzt auf dieses gravierende Defizit aufmerksam geworden, rechne ich nun damit, vom Rektor umgehend auf einen Intensiv-Nachhilfekurs Deutsch geschickt zu werden. (Dabei hätte ich doch Französischstunden so dringend nötig!) - … Bei einer alternativen Betrachtung der Szenerie könnte man natürlich auch ins Sinnieren kommen über die Frage, was und wen diese Evaluationen eigentlich evaluieren …

Footnotes:
(1) Spiegel-Dossier „Welcome in Blabla-bylon“, siehe: www.spiegel.de/dossiers/kultur/
(10) Adolf Muschg: "Wie die Mundart zur McSprache verkommt", Tages-Anzeiger, 22.9.2006
(2) Verein Deutsche Sprache: www.vds-ev.de/verein/ ; Initiative „Lebendiges Deutsch“: www.aktionlebendigesdeutsch.de ; http://vds-ev.de/anglizismenindex/ ; www.sprachkreis-deutsch.ch/
(3) http://vds-ev.de/verein/netzwerk-deutsche-sprache/index.php
(4) www.admin.ch/ch/f/bk/sp/anglicismes/anglicismes-de-6.html
(5) www.7thesenwissenschaftssprache.de/
(6) Not the Queen's English: www.msnbc.msn.com/id/7038031/site/newsweek/from/ET/
(7) Die Klage mancher Deutschschweizer, sie seien durch ihr Schwyzerdütsch gegenüber „den Deutschen“ so stark benachteiligt, kann ich nicht nachvollziehen: Millionen von Kindern in den Dialektgebieten Deutschlands von Niederbayern bis Ostfriesland müssen sich Hochdeutsch ebenso erst in der Schule und durch Fernsehen etc. aneignen.
(8) Die Vorstellung, die „Besten der Welt“ in grosser Zahl für ein Masterstudium an der ETH zu gewinnen, halte ich ohnehin für reichlich illusorisch (und angesichts der Zahlenverhältnisse auch: wehe, sie kämen!)
(9) www.eurocomcenter.com/


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